Einladung Ortsvereine

Nach zwei Siegen gegen den FSV Bergshausen (3:1) und die VSG Kassel/Wehlheiden 2 (3:0) am letzten Heimspieltag schiebt sich die TG Neuenhaßlau wieder auf den zweiten Platz der Landesliga Nord.

Kurz vorab: Die Winterpause schien den Volleyballern der TGN eigentlich nicht besonders gut getan zu haben. So kassierte man schon zwei Niederlagen im neuen Jahr. Klar, dass die Hasslauer Jungs am Heimspieltag mal wieder richtig in Fahrt kommen wollten. Die Voraussetzungen dafür waren gut - Coach Silvio Fuchs freute sich über einen komplett angetretenen Kader.
Im ersten Spiel gegen den FSV Bergshausen begann die TGN jedoch wenig überzeugend. Schnell gerieten die Hasslauer Jungs ins Hintertreffen. Es dauerte bis zur Mitte des Satzes, bis die TGN ins Spiel fand. Das gelang dann allerdings so gut, dass man sich sogar einen kleinen Vorsprung zum Ende des Satzes herausspielen konnte. Die Hasselröther hätten nur den Sack zu machen müssen. Leider vergaben die Jungs aus Neuenhaßlau diese Möglichkeit und ließen sich den ersten Satz mit 27:25 vor der Nase wegschnappen.
Unbeirrt durch diesen kleinen Rückschlag startete die TGN in den zweiten Satz. Mehr und mehr setzten die Hasslauer die Gäste mit gezielten Angaben und konsequent vorgetragenen Angriffen unter Druck. Unter dem lautstarken Anfeuern und dem sich anschließenden Jubel der vielen Fans in der Halle, nahm die TGN das Heft in die Hand. Libero Martin Siedler begeisterte durch spektakuläre Abwehraktionen. Wieder und wieder erstickte Diagonalangreifer Timo Streb mit kompromisslosen Hinterfeldangriffen die Hoffnung der Gäste im Keim, das Blatt durch starke Angaben und teilweise etwas ungenauerer Annahme der TGN noch zu wenden. Am Ende ging Satz zwei mit 25:19 nach Neuenhaßlau.
Noch deutlicher beherrschte die TGN den dritten Satz. Ausgehend von einer stabilen Annahme um Libero Martin Siedler setzte Zuspieler Joscha Stolz seine Angreifer gut in Szene. Simon Sokolowski präsentierte sich als Außenangreifer äußerst gut aufgelegt und sorgte für einige erfreuliche Punkte über die Außenposition. Gleichzeitig ließen die Mittelblocker Christian Makert und Silvio Fuchs kaum einen ernsthaften gegnerischen Angriff passieren. Das Ergebnis war ein ungefährdeter 25:17 Satzerfolg.
Zu Beginn des vierten Satzes machten die Jungs aus Neuenhaßlau genau so weiter, wie im Satz zuvor. Die Sache schien schon in trockenen Tüchern. Gegen Ende des Satzes schlichen sich allerdings ein paar Fehler im Hasselrother Spiel ein. Die Gäste witterten wieder Morgenluft und so  begann die TGN-Führung dahin zu schmelzen. Zum Glück behielten in dieser Situation die Annahmespieler die Nerven, sodass Zuspieler Joscha Stolz taktisch geschickt seine Angreifer einsetzen konnte. Nun war es Nils Ludwig, der mit beeindruckenden Außenangriffen die Hoffnungen der Gäste auf eine Wende im Satz zunichtemachte. Am Ende stand es 25:20 für die Jungs aus Neuenhaßlau, die damit das Spiel mit 3:1 für sich verbuchten. 

Als nächstes stand das Spiel gegen die VSG Kassel/Wehlheiden 2 an. Mit veränderter Startaufstellung schickte Coach Silvio Fuchs die Hasselröther auf das Spielfeld. Während Timo Streb auf die Mittelposition rückte, verstärkte Jonas Simon die TGN über Diagonal. Über Außen kamen Marcel Breideband und Nils Weiser in gewohnt abgeklärter Weise zum Einsatz. Nach einem anfänglichen vorsichtigen Abtasten konnte sich die TGN von den Gästen aus Kassel absetzen und fuhr den ersten Satz ohne viel Aufhebens mit 25:18 nach Hause.
Der zweite Satz verlief im Großen und Ganzen wie der erste Satz. Dank der stabilen Annahme des Liberos Martin Siedler und des Außenangreifers Marcel Breideband konnte Zuspieler Joscha Stolz nach Belieben seine Angreifer einsetzen. Hier bewies Diagonalspieler Timo Streb, der noch vor kurzem in Marburg u.a. als Zuspieler fungierte, dass auch die Mittelposition für ihn keine große Herausforderung darstellt. Gekonnt verwandelte er die ihm passgenau gestellten Bälle zu direkten Neuenhaßlauer Punkten. Die TGN beendete schließlich den Satz mit 25:19.
Auch im Satz drei lief alles zur vollsten Zufriedenheit der anfeuernden Fans und Mannschaftsmitglieder. Hier war es Nachwuchstalent Jonas Simon, der jede vom Zuspieler Joscha Stolz ihm gegebene Möglichkeit zum Diagonalangriff in beeindruckender Art und Weise nutzte. Wieder und wieder sorgte er ohne viel Federlesens für einen Anstieg des Neuenhaßlauer Punktekontos. Zum Ende kamen die Gäste aus Kassel durch eine kleine Angabenserie zwar noch einmal dicht an die Hasslauer heran, überholen konnten sie die TGN aber nicht. Mit 25:23 gewannen die Neuenhaßlauer den dritten Satz und damit das Spiel mit 3:0.

Die TGN bedankt sich für die verlässliche und stimmgewaltige Unterstützung der Fans und freut sich insbesondere mit den Eltern über die vielen „frischen Lütten“ im Verein, die die TGN bereits - wie die Großen - aus voller Brust unterstützt haben. Herzlichen Glückwunsch und Alles Gute!

Die TGN bereitet sich jetzt für den letzten Heimspieltag der Saison am 29.02.2020 vor. Gäste werden der TV Salmünster und der Gießender SV sein. Auch hier hoffen die Jungs aus Neuenhaßlau wieder auf lautstarke Unterstützung der Fans. Los geht’s um 15:00 Uhr in der Schulturnhalle mit dem Lokalderby gegen den TV Salmünster.

 

TG Neuenhaßlau - FSV Bergshausen                  3:1 (25:27, 25:19, 25:17, 25:20)
TG Neuenhaßlau - VSG Kassel/Wehlheiden 2     3:0 (25:18, 25:19, 25:23)

 

Für die TGN spielten:
Marcel Breideband, Silvio Fuchs, Robert Leuner, Nils Ludwig, Christian Makert, Martin Siedler, Jonas Simon, Simon Sokolowski, Joscha Stolz, Timo Streb und Nils Weiser.

Am Sonntag den 09.02.2020 ging es für die Damen 2 der TG Neuenhaßlau nach Salmünster. Nachdem man sich am letzten Spieltag gegen Rodheim geschlagen geben musste, wollte es die Mannschaft in Salmünster deutlich besser machen.

Zu Beginn des ersten Satzes hatte man jedoch Probleme, die starken Angaben des Gegners anzunehmen. Die TGN fand jedoch schnell ins Spiel zurück und es gelang den Neuenhaßlauerinnen, Punkt um Punkt gutzumachen. Die Mannschaft konnte einen Punktevorsprung herausspielen, mit dem sie den Satz für sich entscheiden konnten.

Der zweite Satz startete recht ausgeglichen und beide Mannschaften spielten mit viel Kampfgeist. Doch auch hier gelang es den Mädels aus Neuenhaßlau, einen Vorsprung zu erzielen. Diesen Satz konnte man mit 25:20 gewinnen.

Der dritte Satz startet so wie der zweite aufgehört hatte. Leider gelang es nicht, den Vorsprung zu halten. Die Heimmannschaft aus Salmünster konnte Punkte aufholen, sodass es am Ende nochmal richtig spannend wurde. Doch die TGN setzte sich mit 26:24 durch.

 

TV Salmünster - TG Neuenhaßlau 2        0:3 (14:25, 20:25, 24:26)

Für die TGN spielten:
Nadine Breideband, Jessica Schröder, Sarah-Sophie Aschoff, Christin Büßer, Jeanette Klesse, Maren Rommel und Catrin Müller

Zum Heimspieltag am vergangenen Sonntag durften die Neuenhaßlauerinnen lediglich die Mannschaft des SF BG Marburg begrüßen. Aufgrund des angekündigten Sturms Sabine sagte die Mannschaft aus Biedenkopf das Spiel kurzfristig ab. Die TGN organisierte spontan ein Schiedsgericht, um nicht den ganzen Spieltag absagen zu müssen. Gesagt getan, mit etwas Verzögerung standen sich die Heimmannschaft und die Gegner aus Marburg gegenüber.

Die positive Stimmung vom vergangenen Spieltag nahmen die Neuenhaßlauerinnen mit aufs Spielfeld. Da man gegen den Tabellenführer keinen Sieg erwartete, wollte man zumindest mit viel Freude und guter Laune an das Spiel rangehen. Überraschenderweise konnte man gut mit dem Gegner mithalten. Die TGN spielte ein sauberes Spiel und machte wenig Eigenfehler. Die Halle bebte als man den ersten Satz mit 26:24 gewann. Voller Adrenalin ging es in den zweiten Satz, der sogar noch runder lief. Dank der guten Annahme konnte Zuspielerin Carmen Huth alle Angreiferinnen bedienen. Vor allem die Mittelangreiferinnen punkteten mit druckvollen Angriffen sowie kurz gelegten Bällen. Der Kampfgeist war entfacht und selbst aus den schwierigsten Situationen konnte Angreiferin Vanessa Schönstein den Ball über das Netz bringen und oftmals in einen Punkt verwandeln. Der Satz ging mit 25:20 an die TGN. Somit war der erste Punkt gesichert und die Mannschaft um Coach Robin Reinhard platzte beinahe vor Euphorie.

Im dritten Satz bauten sich die Marburgerinnen eine leichte Führung auf. Obwohl man an der Aufstellung und Taktik nichts änderte, machten die Neuenhaßlauerinnen zunehmen Fehler. Aufgrund mangelnder Absprache fielen viele Bälle zwischen zwei Personen und Danke-Bälle wurden nicht optimal zum Zuspieler gespielt. Den Vorsprung des Gegners konnte man nicht mehr einholen und man musste den Satz 17:25 abgeben. Auch im vierten Satz hatte die TGN einen kleinen Durchhänger, den man jedoch mit einer ausgezeichneten Feldabwehr und einer Angabenserie wieder wettmachte. Letztlich verlor man auch diesen Satz ganz knapp mit 24:26.
Mit großer Motivation und den lautstarken Fans im Rücken ging es in den Tie-Break. Mit der Angabenserie von Jessi Reichardt konnte man einen 5:0 Punktevorsprung gewinnen, den die TGN weiter ausbauen konnte. Von einem Durchhänger war im 5. Satz nichts mehr zu spüren. Solide gewann man den Satz mit 15:9 und holte somit 2 Punkte gegen den Tabellenführer.

 

TG Neuenhaßlau - SF BG Marburg           3:2 (26:24, 25:20, 17:25, 24:26, 15:9)

Für die TGN spielten:
Carmen Huth, Jessi Reichardt, Alex Kerber, Vanessa Schönstein, Diana Fröbel, Claudia Scheja, Joana Schröder und Julia Semmel

Am Wochenende fand das mit Spannung erwartete Spiel gegen den derzeitigen Tabellenführer VFL Marburg statt. Entsprechend motiviert fuhren die Jungs aus Neuenhaßlau am Sonntagmorgen also nach Marburg, um den Hinspielerfolg gegen den VFL zu wiederholen.

Im ersten Satz begannen die Hasslauer dann auch konzentriert. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit ansehnlichen Ballwechseln auf beiden Seiten. Am Ende des Satzes gab es aber unglücklicherweise einen kleinen Einbruch bei den Jungs aus Hasselroth, den Marburg konsequent zum Satzgewinn nutzte (20:25).

Der zweite Satz begann dann leider so, wie der erste geendet hatte. Vor allem bekamen die Hasslauer ihre Annahme und ihren Angriff nicht in den Griff. Mit 25:17 ging der Satz zum Schluss deutlich an die Gastgeber aus Marburg.
Die TGN musste sich nun etwas einfallen lassen. Also wechselte Streb auf die Mittelposition und der jüngste Spieler - Neuzugang Simon - ging über Diagonal. Dieser Wechsel zeigte sofort Wirkung. Während Streb über die Mitte glänzte, brillierte Simon über Diagonal. In bemerkenswert abgeklärter Weise verwandelte Simon jeden seiner Angriffe zu einem direkten Punkt, während der Block der Gastgeber kein Mittel gegen diese druckvollen und konsequenten Angriffe fand. Jetzt war das Spiel der TGN plötzlich völlig beflügelt. Durch die gute Annahme um den Libero Siedler wurde das Angriffsspiel jetzt noch besser. So punktete Sokolowski wieder und wieder mit starken Angriffen über die Mitte. Am Ende ging der Satz mit 25:13 an Neuenhaßlau.

Im vierten Satz konnte die TGN dank einer bärenstarken Blockarbeit der Gastgeber allerdings nicht mehr an die Leistung des dritten Satzes anknüpfen. Schnell lief man einen 4-Punkte-Rückstand hinterher. Auch wenn sich die Jungs aus Hasselroth in der Mitte des Satzes noch einmal stabilisierten, einholen konnten sie die Marburger nicht. Der letzte Satz ging mit 25:18 an die Marburger, die damit ihre Pool-Position in der Landesliga Nord verteidigen konnten. 

Ein kleines Trostpflaster gab´s dann aber doch noch: trotz dieser Niederlage bleibt die TGN auf Platz 2 in der Tabelle.

Als nächstes steht am 08.02.2020 das Spiel gegen den Hünfelder SV auf dem Programm.

VFL Marburg – TG Neuenhaßlau      3:1 (25:20, 25:17, 13:25, 25:18)

 

Für die TGN spielten:
Marcel Breideband, Robert Leuner, Nils Ludwig, Christian Makert, Simon Sokolowski, Martin Siedler, Timo Streb, Joscha Stolz und Jonas Simon

Nach der verdienten Winterpause startete die Damen 2 der TGN in das 1. Spiel der Rückrunde. Mit viel Motivation und Willen bestritt das Team das Spiel gegen die Mannschaft des SG Rodheim.

Zu Beginn war es ein Kopf an Kopf rennen, doch die gegnerische Mannschaft konnte den ersten Satz für sich gewinnen. Leider fand die Mannschaft der TGN nicht zu alter Routine und Stärke zurück und musste daher auch den 2. Satz an die Gegner abgeben.
Dennoch gaben die Damen 2 der TGN nicht auf und konnten den 3. Satz für sich entscheiden.
Allerdings überwogen die eigenen Fehler auch im 4. Satz, weshalb das Spiel mit einem Stand von 3:1 an den SG Rodheim ging.

Das Ziel für das nächste Spiel ist es, wieder zur alten Stärke zurück zu finden und den Tabellenplatz zu sichern, indem die eigene Fehlerquote minimiert wird.

SG Rodheim 3 – TG Neuenhaßlau 2             3:1 (26:24, 25:22, 22:25, 25:12)

 

Für die TGN spielten:
Jessica Schröder, Maren Rommel, Michelle Schönstein, Catrin Müller, Nadine Breideband, Jeanette Klesse und Christin Büßer

TGN Heimspieltage Saison 2019/2020

Veranstaltungen

27.03.2020
Jahreshauptversammlung
19 Uhr - TGN Halle

30.05. - 31.05.2020
Pfingstturnier

06.06.2020
Brüder Grimm Lauf

05.09. - 06.09.2020
125 Jahre TGN